Keine Krämpfe mehr vor und während der Periode 

…und das ohne die Pille und andere Medikamente. Die Schulmedizin möchte uns in dem Glauben lassen, dass Krämpfe während der Menstruation normal seien. Ich habe mich sehr lange mit diesem Thema beschäftig, da ich früher unter starken Schmerzen litt. Teilweise so stark, dass ich fast ohnmächtig wurde. Und nein liebe Männer, wir Frauen bilden uns das nicht ein. Diese Symptome sind real. Natürlich gibt es vor und während der Periode noch andere unangenehme Begleiterscheinungen, aber auf diese gehe ich demnächst mal in einem anderen Artikel ein. Heute geht es um die Schmerzen, unter denen so viele Frauen leiden. Besonders  jene Frauen, welche die Pille nicht nehmen. Die Anti-Baby Pille hat Vor-und Nachteile. Sie erleichtert für viele Frauen die Menstruation. Die Blutungen sind weniger stark ausgeprägt und die meisten Frauen erleben ihre Periode als schmerzfrei.

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Ist die Pille also besser?

Meine Meinung? Nein. Die Pille verhindert eine reinigende Blutung. Die Gebärmutter ist ein weiteres Ventil für den weiblichen Körper um mitunter Giftstoffe auszuscheiden. Der Mann ist  zumindest in dieser Hinsicht etwas benachteiligt. Die Frau braucht einen reinen Körper für eine eventuelle Schwangerschaft. Die Natur hat das sehr geschickt gemacht. Nur bedeutet das nicht, dass man vor und während  der Periode leiden muss. Das war nicht im Sinne von Mutternatur.

Was ist nun der Grund für Menstruationsschmerzen?

Erst einmal existieren zwei Haupt-Hormone, welche während der Zyklen einer Frau eine große Rolle spielen. Es ist das „Östrogen“ und das „Progesteron“. In der zweiten Zyklushälfte ist das Östrogen oftmals zu dominant . Dies hat unterschiedliche Gründe. Wir nehmen über die Umwelt und Nahrung sehr viele „Xenoöstrogene“ und „Photoöstrogene“ auf. Auch für uns Frauen sind diese nicht gesund. Sie sind keine echten Östrogene aber unser Körper nimmt sie als solche war. Sie können somit unseren Zyklus irritieren. Diese falschen Östrogene findet man in weichem Plastik und Tierprodukten, wie beispielsweise Fleisch aus Massentierhaltung. Das Progesteron hingegen ist das „Beruhigungs-Hormon“ für die Frau. Es entspannt den weiblichen Körper vor der Periode.

Ein weiterer Grund für eine schmerzhafte Periode ist ein unregelmäßiger Stuhlgang. Viele Frauen leiden kurz vor -oder während der Periode unter Verstopfung. Dies kann zu Entzündungen führen und demnach zu starken Schmerzen. Die Gebärmutter versucht in kurzer Zeit so viel Auszuscheiden, wie nur möglich. Nur muss sie teilweise auch Abfallstoffe des Darmes mit ausscheiden, wenn der Darm nicht effizient arbeiten kann.

Jetzt kommen wir zu der eigentlichen Ursache von Menstruationsbeschwerden: Unsere Ernährung und generelle Lebensweise

Zuwenig Bewegung, zuviel Zucker, Kaffe, Fette, tierische Proteine und andere Genussmittel können Menstruationsschmerzen verursachen.  Mir hat die Umstellung auf hauptsächlich Rohkost schon einmal sehr geholfen. Auch die Bewegung sollte nicht unterschätzt werden. Täglicher Ausdauersport mindert die Schmerzen, da der Stoffwechsel in Schwung kommt.

Darüber hinaus kann ein Mangel an Magnesium Menstruationsbeschwerden verschlimmern. Gerade Frauen mit starken Menstruationsbeschwerden leiden unter einem Mangel an Magnesium. Magnesium entspannt unseren Körper. Richtig ausgeglichen wurde ich dank einer Ergänzung mit Magnesium. Selbst die gesündesten Menschen haben eine Magnesiummangel. Magnesium kann der Körper schwer aufnehmen. Auch unsere Nahrung ist mittlerweile arm an Magnesium. Grünpflanzen sind noch sehr magnesiumreich- insbesondere Wildpflanzen.

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Welche Magnesiumpräparate sind am effektivsten?

Wenn wir Magnesium oral einnehmen, nimmt unser Körper ca. 30 % des Magnesiums auf. Der Rest wird ausgeschieden. Viele wissen nicht, dass unser Körper das Magnesium am optimalsten über die Haut aufnehmen kann. Über die Haut kann unser Körper es fast zu 100 % abosrbieren. Man nennt es „Transdermal“. Ich habe den größten Effekt erzielt, indem ich eine Kombination aus der transdermalen Aufnehme und der oralen Aufnahme angewendete habe. Für die orale Einahme empfehle ich Magnesium- Citrat. Dies kann der Körper am besten aufnehmen. Für die transdermale Aufnahme, empfehle ich Magnesium -Chlorid. Magnesium Chlorid gib es beispielsweise  als Magnesium- Öl und als Sprays.

Zusätzlich kann die Aufnahme von Magnesium den Stuhlgang regelmäßiger werden lassen. Der tägliche Bedarf liegt bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zwischen 300 und 400 mg pro Tag (für Erwachsene), aber wie du dir vorstellen kannst, ist der Individuelle Bedarf oftmals höher. Ich würde dir raten selbst etwas zu experimentieren. Reine Magnesiumpräparate führen höchstens zu Durchfall aber haben sonst keine bedenklichen Nebenwirkungen.

Es ist eher selten, dass ich Nahrungsergänzugen empfehle aber ein Magnesium-Mangel ist bei vielen Menschen akut, ohne das  sie sich darüber im Klaren sind. Falls du nicht ergänzen möchtest, solltest du erst recht reichlich Rohkost zu dir nehmen.

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Darüber hinaus empfehle ich den Verzehr von reichlich dunkelgrünem Blattgemüse- und zwar täglich in Form von Säften und grünen Smoothies. Ich durfte persönlich für Victoria Boutenko arbeiten und sie lehrt die Wichtigkeit von Grünpflanzen. Das Chlorophyll, welches Blättern die grüne Farbe gibt, ist eines der heilsamsten Wirkstoffe für unsere Gesundheit. Dank der Photosynthsese.

Hier ein Smoothie Rezept gegen Menstruationsschmerzen:

Magnesium-Boost:

  • Ca. 80 g Spinat
  • 2 Stangen Brennessel
  • Eine Limette (geschält)
  • 2 Bananen

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Eure

Julia`s Rawsome Lifestyle ?

E-Book Autorin und Ernährungsberaterin
(Coaching, Workshops, Vorträge und Smoothie Shows)